Die von Pauli vorgeschlagene Ehe auf Zeit ist im Islam bereits bekannt, wie ich gerade las:

Die „Zeitehe“ mit einer Frau – den schiitischen Muslimen ist der Vorschlag Gabriele Paulis längst bekannt [...]. Sie dürfen eine solche Ehe eingehen, den sunnitischen Muslimen ist sie nicht erlaubt. Einige Stunden kann die Zeitehe dauern, auch viele Jahre. Einzige Bedingung ist, dass die zwei Partner einen Ehevertrag vereinbaren. Er legt die genaue Dauer der Ehe fest, das Entgelt, das der Mann der Frau bei Antritt zahlt, und eventuell auch die Zahl der sexuellen Begegnungen.

(Quelle: FAZ.net)

Ist echt interessant, was es im Islam alles gibt… Icon Nein in Zeitehe im Islam schon bekannt

Gestolpert bin ich über diesen Link bei lawblog.de und klickte mich zu Verheiratet in Iran: Meine Zeitehe durch, darüber fand ich auch den oben genannten Link.

Man sollte sich über diese Zustände mal klar werden, wenn es auf der Seite von FAZ.net heißt:

Angestrebte Dauer der Eheschließung im August 2004: Drei Wochen. Ohne geht nicht. Als Unverheiratete würden wir kein Hotelzimmer zusammen bekommen, klärte man uns vor der Reise in die Heimat meiner Freundin Nusha auf.

Was soll man dazu sagen? Soll man sowas in Deutschland jetzt auch einführen? Ehen, die nicht auf Gefühlen und Liebe basieren sondern “mal eben zum ausprobieren”?

Oder direkt als “rechtlich einwandfrei gemietete” Prostituierte? Icon Wth in Zeitehe im Islam schon bekannt